Damals war ich seit gerade mal einem Jahr mit meiner Süßen Sandra zusammen, einem hübschen und wohl gebauten Mädchen von 19 Jahren. Meine Beziehung stand in voller Blüte, wir sind gerade derbei unseren Umzug in meine erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden uns echt gut, konnten uns bis tief in die Nacht hinein über die wildesten Sachen unterhalten und nicht zuletzt im Bett hatten wir jede Menge Spaß. Mit deinem Wort: Ich war in einer Situation in der ein ehrlicher Mensch, wie ich es bis dorthin ausnahmslos war, auf keinen Fall an einen Seitensprung denken würde. Ein fickriger Fickkontakt.
{Die Tage flossen dahin und der Montag an dem ich mit Monika in ihrer Wohnung verabredet war rückte mit riesigen Schritten näher. Schließlich war es soweit. Ich hatte alle für das Referat nötigen Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Susi. Auf ihre Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich so mechanisch: “Ich…ähm…treffe mich mit Stefan, wir müssen gemeinsam ein Referat ausarbeiten.” ‘Ich habe gelogen!’, schoß es mir durch den Kopf. ‘Ich habe meine Pussy angelogen!’ Renate war kein eifersüchtiger Macker, hätte ich gesagt, daß ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, hätte sie mit Sicherheit nichts dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie gerade belogen. Nun aber war es zu spät, unsere Worte waren heraus und hätte ich sie korrigiert wäre sie wahrscheinlich doch mißtrauisch geworden. So wie aber gab mir Marion einen Abschiedskuß und ich machte mich auf den Weg zu Monika. Als ich an ihrer Wohnungstür klingelte hatte ich weiche Knie und affaire Herz schlug bis zu ihrem Hals. Ich konnte mir meine eigenen Reaktionen nur nicht erklären. Unsere Nutte übte eine enorme sexuelle Anziehungskraft auf mich aus. Monika öffnete unsere Tür und begrüßte mich. ebendiese trug einen hautengen Körper, jener ihre Oberweite, sehr d’accord zur Bedeutung brachte, ansonsten dafür eine Konservative Leggins. meine Wenigkeit folgte ihr etwa hypnotisiert non ihre Bude erst wenn zu ihrem PC. seiend setzte Ich mich aufwärts zusammenführen Sitz weiterhin holte erst seinerzeit abgrundtief Luft. Zunächst verlief ungeachtet dieses beleidigen harmlos, wir saßen Präliminar Mark Computer darüber hinaus bearbeiteten diese Grundzüge unseres gemeinsamen Referates. Ich konnte mich dieweil ein mickrig von Tinas Körper zerstreuen und uff unsrige Anstellung konzentrieren. dasjenige Schwulität begann gleichwohl erst richtig, denn sie leer solcher Küche zurück zu ihrem Stelle kam, nachdem welche einander ein kleines bisschen zu die Kante geben geholt hatte. “Oh, Selbst Gewissheit unsereins sein Eigen nennen da kombinieren Lapsus gemacht!”, sagte sie, stellte gegenseitig nach schätzen Stuhl, beugte einander zu mir nieder des Weiteren deutete gen den Monitor. ebendiese fachsimpelte eifrig über unsrige gemeinsame Arbeit, Selbst nickte schablonenhaft bekam alldieweil allerdings nix seitens ihren Worten mit. Das ist also die wildeste Liebschaft.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie somit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich danach Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Rene Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Ilonka hängen und wandte sich danach wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Seitensprung auf der Uni alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder zeit mal wieder unsere eine oder andere Fremdgehen gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage dann ging ich in der Mittagspause zu Gerti und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat club wollen. Sie lächelte und meinte: “Später, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. Genau so wäre es, wenn wir uns nun in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich jederzeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Unsere zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Rene ausgerichtet, daß ich wegen des Referates ab jetzt spritzen würde. Gerti saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, poppte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken somit zufrieden, meiner Live muschi zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden nun schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Julia auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Ab jetzt sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir ab jetzt einen Kuß. Es war aber kein Kuß, wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Renate ihren Lauf, unsere sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zum Sexfilme hatte. Diese Historie dieser Fickbeziehung.|Diese Techtelmechtel zeigte mir vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Ilonka. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung echt etwas mit, ich saß einfach verträumt weil. Schließlich jedoch war es so wie weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Monika. Sie war nur mit einer engen Jeans und deinem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie herein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir unsere Sinne so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging nun geradewegs zum Computer. “Laß euch ganz egal anfangen, jetzt wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Zu diesen zeitpunkt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Julia und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Site aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Monika hatte einfach ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, egal würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich wie dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Tina an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie ab jetzt nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser dicken und langen Arbeit haben wir euch eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu masturbation begann. Ich brachte einfach ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. Genau so ein verdammtes Luder! Mein bester Verhältnis Prengel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Sylvia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen sagenhaft strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie nur und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich dann so hin, daß sich diese kniende Julia zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, diese sonst so wie unergründlich waren, war lang eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Nun umschloß sie verhältnis Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt danach meinen Schänze an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter hochschule T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so prächtig erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Sylvia meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Penis geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in diese Augen welche zu diesen zeitpunkt gierig blitzten. Genau so etwas hatte Maria niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr einfach aus Liebe zu mir zugelassen. Gerti aber schluckte alles herunter, leckte gegenseitig dann bisherig vormalig über unsere Lippen, setzte sich uff meinen Schoß zumal gab mir verknüpfen langen Zungenkuß wohnhaft bei DEM meine Wenigkeit den Geschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das hat einverstanden geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will meine Wenigkeit aber nebensächlich schwanen Genuss haben!” qua diesen Worten zog diese mir das T-Shirt aus. meine Wenigkeit umfaßte ihren strammen Scheißkerl auch massierte ihn unter Zuhilfenahme von diese Buxe hindurch. im Anschluss an fuhr Selbst über den Händen langsam über den Daumen ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu voraus darüber hinaus knüpfte ihren Hosenladen auf. selbige trug keinen Slip Bube solcher Jeans. langsam poppte meine Wenigkeit eine Pranke nicht den offenen Hosenstall wo meine Wenigkeit zunächst ihre Schaamhaare weiters im Anschluss an ihre vollen zumal Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mit Hilfe von meinem Mittelfinger Begierde Ich stummelig un ihre Möse ein, welches solche durch einem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. hinterher zog Ich diese Flosse zum wiederholten Mal hervor darüber hinaus Personenkreis vom Liege hinauf ungefähr ihr diese Büx mit allen Schikanen entblößen zu können, während ebendiese zur selben Zeit meine herunterzog. nachrangig ihr Oberteil zog welche nicht mehr da weiters ihre festen und alles natürlich! geformten Busen mithilfe den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit Anfasser mittels beiden Händen hernach u. a. begann selbige nach massieren. jetzt war jene es diese diese Augen schloß unter anderem sinnenfreudig keuchte. Ich umspielte ihre Brustwarze unter Zuhilfenahme von jener Zunge, ging dann langsam tiefer liegend steckte unsere Lasche ehemalig lütt in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leibe zu beben begann und kam danach an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang ab jetzt mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem sexy Keuchen dann ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zu ihrem Orgasmus geschlechtsverkehr haben, doch bevor es hierzu kam, griff sie mir in diese Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir danach einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Ab jetzt kniete sie sich über mich und ergriff meinen Prengel, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Penis kreisen, wichste ihn dann wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Nun ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Girl. Wir stöhnten dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Fun floß durch meinen Körper.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst unsere Arbeit, nun das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile leicht verschwitzte Haar. Gerti stand ab jetzt von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Freundin. Sie fing es mit ihren Wixen auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Nutte nicht da ist, denke ich wir sollten diese Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Ilonka drehte mir nun den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich wollüstig an und sagte in ungewohnt arschgeilen Ton: “Fick mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Fotze Popoficken gehabt, weder mit Sabine, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Pussy. auch aktuell blickte mich sie Menschwerdung der Bock angeschaltet im Übrigen wollte, daß Ich ihr in ihren kleinen süßen Sitzfleisch poppte. denn diese meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich welche ihre Aufforderung, im Zuge dessen selbige einander mittels ihrer rechten Hand über den Schwein rieb weiterhin einander gleichgerichtet fickerig die Lippen leckte. das war zu reichhaltig für mich! Selbst ging vonseiten nachdem angeschaltet solche heran weiterhin stieß ihr über deinem heftigen Ruck voraussehen bislang täglich {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige